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NEUES & AKTUELLES
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Für die Altersvorsorge zur Schule 01.03.07
Mit dem Projekt „Altersvorsorge macht Schule“ will das Ministerium für Arbeit und Soziales die Bürger aufklären. Gemeint sind damit Kurse in Altersvorsorge, die bundesweit in mehr als 500 Volkshochschulen angeboten werden.
Das Ziel ist, aus Bundesbürgern „Vorsorgeexperten in eigener Sache“ zu machen.
Damit ist es bislang nicht weit her. Denn „erstmals gesteht die Mehrheit aller noch nicht in Rente befindlichen Deutschen, für das Alter nicht ausreichend vorgesorgt zu haben“, monierte Wolfgang Klein, Privatkundenvorstand der Postbank, bei der Vorstellung der Studie „Altersvorsorge in Deutschland 2007“ am 24. Januar. Jeder Sechste befürchte sogar, später seinen Lebensunterhalt nicht mehr aus eigenen Mitteln bestreiten zu können. Diese vierte Untersuchung der Postbank in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie (IfD) Allensbach erbrachte überdies, dass gerade einmal 32 Prozent der Deutschen ihre private Altersvorsorge verstärken wollen.
Zwar steht die Altersvorsorge unverändert auf Platz eins, wenn es darum geht, Geld auf die hohe Kante zu legen. Doch die Sparneigung der Deutschen hat weiter abgenommen, wie auch der Verband der Privaten Bausparkassen e.V. festgestellt hat. Mittlerweile sparen nur noch 49 Prozent der Bundesbürger überhaupt. Das ergab die dritte repräsentative Umfrage des Verbandes zum Sparverhalten im vergangenen Jahr. Das Marktfor-schungsinstitut TNS Infratest hat dazu im Oktober 2006 mehr als 2.000 Bundesbür-ger befragt.
Quelle: CHARTA Versicherungsnews, Ausgabe Februar 2007 |
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